Tradeshift Index of Global Trade Health Q2 2021

Der Index of Global Trade Health von Tradeshift analysiert anonymisierte Daten, die über unsere Plattform fließen, um einen zeitnahen Überblick darüber zu geben, wie sich externe Ereignisse auf den weltweiten Businessto-Business-Handel auswirken.

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Der Index of Global Trade Health von Tradeshift analysiert anonymisierte Daten, die über unsere Plattform fließen, um einen zeitnahen Überblick darüber zu geben, wie sich externe Ereignisse auf den weltweiten Businessto-Business-Handel auswirken.

Index Highlights des 2. Quartals auf einen Blick

  • Das weltweite Transaktionsvolumen stieg im 2. Quartal um 9 %, eine leichte Verlangsamung gegenüber dem Vorquartal, was darauf hindeutet, dass die Aktivitäten in der Supply Chain etwas weniger schwanken.
  • Das Handelsniveau in China scheint jedoch zurückzugehen. Das zweite Quartal in Folge ist das Transaktionsvolumen in China um mehr als 20 % gesunken.
  • Die USA stehen nun an der Spitze der weltweiten Erholung im Handel und haben China im 2. Quartal überholt. Das vierteljährliche Transaktionsvolumen in den USA ist im vergangenen Jahr um kumulativ 145 % gestiegen, während es in China um 125 % zugenommen hat.
  • In der Eurozone stieg das Transaktionsvolumen im 2. Quartal um 21 % und damit mehr als doppelt so stark wie im weltweiten Durchschnitt.
  • Der Aufschwung im Vereinigten Königreich scheint sich jedoch zu verzögern. Das vierteljährliche Transaktionsvolumen ging im 2. Quartal um 15 % zurück, und das kumulierte Wachstum liegt 59 % unter dem Vor-Pandemie-Niveau im März 2020.
  • Der weltweite Liquiditätsengpass bei den Anbietern wird immer bedrohlicher. Das Gesamtauftragsvolumen auf Tradeshift ist im 2. Quartal um 35 % gestiegen, das Gesamtvolumen der bearbeiteten Lieferantenrechnungen jedoch nur um 2 %.
  • Die Transaktionszahlen in der Herstellung und im Einzelhandel blieben im 2. Quartal ungewöhnlich hoch. Es gibt Befürchtungen, dass die aktuell hohe Nachfrage die Anbieter unter Druck setzt.
  • Die Ausgaben für Geschäftsreisen erholen sich, liegen aber immer noch 30 % unter dem Vor-Pandemie-Niveau. Die Ausgaben der Unternehmen für Bewirtung sind 81 % niedriger als vor der Pandemie.

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