Das Trugbild der digitalen Transformation: Wie sieht der aktuelle Stand der Transformation der Kreditorenbuchhaltung im Finanzdienstleistungssektor aus?

Finanzdienstleistungsunternehmen durchlaufen einen tiefgreifenden digitalen Wandel, der die Art und Weise verändert, in der sie arbeiten und ihren Kunden Dienstleistungen anbieten.

Sie setzen neue Technologien ein, um die sich ändernden regulatorischen Standards zu erfüllen und die Kunden in einem zunehmend wettbewerbsorientierten Umfeld besser bedienen zu können.

Aber der Wandel vollzieht sich nicht nur im Frontend, sondern die Unternehmen transformieren auch das Backoffice, um die Effizienz, Innovation und Geschwindigkeit zu erreichen, die erforderlich sind, um die Unternehmensleistung zu verbessern und Differenzierung zu ermöglichen.

Die Kreditorenbuchhaltung ist ein entscheidender Teil der digitalen Transformation. Verfolgen Finanzdienstleistungsunternehmen die richtigen Digitalisierungsziele für die Kreditorenbuchhaltung? Gehen sie Kompromisse ein oder sind kurzfristige Einsparungen wichtiger als die Ausschöpfung des vollen Potenzials der Kreditorenbuchhaltung?

Wir haben in Zusammenarbeit mit IDG eine Studie durchgeführt, um das herauszufinden, und konnten Folgendes feststellen:

  • Während 60 Prozent der Finanzdienstleistungsunternehmen angeben, dass sie sich mitten in der digitalen Transformation befinden, gaben nur 10 Prozent an, dieses Vorhaben bereits zu Ende geführt zu haben.
  • 33 Prozent der Unternehmen meinten, dass Workflow-Silos ein wichtiges Thema sind, aber nur zwei Prozent gaben an, dass das Aufbrechen dieser Silos ein Hauptziel ist.
  • Die Ziele, die mit der Transformation der Kreditorenbuchhaltung verbunden werden, wie z. B. die Umstellung von Papier- auf digitale Rechnungsstellung, waren mit nur 18 Prozent überraschend niedrig.
  • 78 Prozent der FS-Finanzmanager gaben an, dass sie derzeit die elektronische Rechnungsstellung verwenden, während 60 bzw. 50 Prozent erklärten, dass PDF-Dateien per E-Mail und papierbasierte Rechnungen immer noch sehr häufig Anwendung finden.
  • 56 Prozent der Finanzdienstleister haben sich für „automatisierte Datenerfassung und -extraktion (z. B. optische Texterkennung)“ als die von ihnen bevorzugte Technologie im Rahmen eines digitalen Transformationsprojekts entschieden.
  • 90 Prozent der FS-Finanzmanager gaben an, dass ihre digitalen Transformationsprojekte die gestellten Projektziele bereits erreichen.

Laden Sie die Umfrage herunter, um weitere Einblicke zum Stand der Transformation der Kreditorenbuchhaltung im Finanzdienstleistungsbereich zu erhalten.

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